Profil

ich bin wie du

Kindheit Komprimiert

Mein Name ist Christof Drynda

Als ein Kind der Freiheit bin ich im Gebiet Oberschlesien in Polen geboren und dort in einem kleinen Dorf, mitten in der Natur und in einer menschlich lebendigen Gemeinschaft, aufgewachsen.

In dieser Zeit wäre ich zwei Mal ertrunken.
Einmal in einem See in unserem Dorf. Und einmal in einer Art Jauchegrube. Ich kann also sagen, dass mir die Scheiße, im wahrsten Sinne des Wortes, schon bis zum Hals stand. Es war dunkel, mir war das Gelände nicht bekannt, wir haben bei entfernten Verwandten verstecken gespielt. Ich konnte mich im letzten Moment an den maroden Brettern, durch die ich in die Tiefe gefallen bin, festhalten und nach Hilfe rufen.

Warum erzähle ich Dir das ?

Nach solchen und vielen anderen meinen Erfahrungen bin ich zu der Erkenntnis gekommen:

WENN WIR LEBEN SOLLEN UND WOLLEN
DANN ÜBERLEBEN WIR ALLES

Meine kindliche Unbeschwertheit hatte sich dann schlagartig verabschiedet als ich im Alter von 12 Jahren eines morgens wach wurde und meine Mutter und mein Bruder waren nicht mehr da. Sie sind über Nacht nach Deutschland ausgereist. Niemand, außer mein Vater, wusste etwas davon. Das ganze noch vor dem Mauerfall. Es war uns nicht möglich gemeinsam, als Familie, auszureisen.

Nach einem Jahr Trennung hier in Deutschland angekommen ging es für mich in erster Linie darum, aus der Chance für eine bessere Zukunft etwas zu machen, gleichzeitig aber auch den Schmerz des Verlustes meiner restlichen Familie, meiner Freunde und meiner Freiheiten in der Natur, für eine lange Zeit, ganz tief in mir zu vergraben.

Von meinem gewohnten Leben und Umfeld getrennt fand ich mich, hier in Deutschland, in einer vollkommen neuen und unbekannten Welt wieder.

Aus einem Dorf wurde eine Stadt, aus der Natur und meinem Haus, wurden Betonlandschaften und eine Wohnung um die ich nicht, wie um unser Haus mit Garten, Obstbäumen und dem Schreiner Betrieb meines Vaters, überall frei herumlaufen konnte, wie ich wollte.

Ich hatte keine Freunde mehr und ich konnte die Sprache nicht. In der Schule musste ich dem ein oder anderen verständlich machen, die friedliche Art in Form eines Blickes von mir war ausreichend, dass ich keiner bin der sich etwas bieten lässt. Die weit verbreitete Coolness und Geselligkeit mit einer Kippe im Gesicht war auch nicht meine Welt.

Neben dem Schmerz über den Verlust meiner Heimat inkl. aller Begleiterscheinungen gesellten sich zeitgleich, dezent ausgedrückt, weitere private Schwierigkeiten und nun wurde ich begleitet von den Gefühlen der Angst und Unsicherheit.

Als ein unermüdlicher Kämpfer wurde ich bewegt um zu lernen zu fallen und immer wieder aufzustehen. So gehe ich meinen Weg und versuchte das beste aus allem zu machen was mir begegnet.

Später wusste ich auch nicht was ich beruflich machen sollte, also tat ist das was viele in dem Fall tun …

GENAU DAS SELBE WIE ANDERE

Eine kaufmännische Ausbildung öffnete mir dir Türen für den anschließenden Bürojob.

Die Zeit lief, ich wurde älter und es kamen viele weiteren Erfahrungen dazu. Und ja, ich lernte im Verlauf der Zeit auch die kreativsten Facetten der Angst und die aus ihr entstehenden Hemmnisse und die Kraft fehlmotivierter Entscheidungen kennen.

Natürlich spiegelte sich mein inneres Befinden in allen meinen Lebensbereichen wieder.
Im privaten, meinen Beziehungen, in meinem Job und auch in meinen sehr zahlreichen sportlichen Aktivitäten.

Egal was ich tat … und ich habe wirklich verdammt viele verschiedene Dinge gemacht und gelernt in meinem Leben, die mir bis heute einen sehr großen Wissens- und Erfahrungsschatz gebracht haben, ich kam sehr oft an den selben Punkt.

Wo es einfach nicht weiter ging, wo ich aufgegeben und/oder aufgehört habe, verlassen habe oder verlassen wurde.

Meine Ängste hatten mich im Griff, ich war nicht frei !

In 2 Kampfsportarten habe ich z.B. immer vor der Schwarzgurt Prüfung mit diesem Sport aufgehört. Auch wenn ich bis dahin viele Erfolge erzielen konnte.

ICH HATTE POTENTIAL

Der längste Begleiter meines Lebens war, natürlich neben meinen lieben Eltern und meinem Bruder, der eine und immer der selbe Job, den ich 25 Jahre brauchte, um zu lernen, zu wachsen, zu verstehen, zu entscheiden und zu handeln, dass es so wie es bis jetzt läuft, nicht weiter gehen kann und wird.

Denn ich fühlte in mir, dass ich viel mehr kann und zu geben habe.

Ich weiß, es klingt ziemlich verrückt aber als ich ca. 20 Jahre alt war hatte ich so eine Phase, ein Gefühl und eine starke innere Gewissheit und ich sagte mir immer wieder, „wenn ich 45 Jahre alt bin, höre ich auf zu arbeiten“. Gemeint war natürlich der Ausstieg aus dem klassischen Angestelltenverhältnis und ein Wechsel in etwas das ich damals noch nicht bewusst formulieren konnte.

Ich wiederholte das eine Zeitlang immer wieder in mir.

Ich freute mich über diesen Wunsch. Ich weiß auch nicht woher das so plötzlich gekommen ist. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal ansatzweise den blasen Schimmer was das bedeuten könnte und wohin mich das Leben führen würde. In größeren zeitlichen Abständen erinnerte ich mich immer wieder an dieses Gefühl und an diesen Wunsch.

Als ich mit Anfang 30 in mich fühlte und dort einen großen Berg an Problemen sah, wusste ich, dass es nun darum geht eine Entscheidung zu treffen.

ICH HATTE WIRKLICH DIE SCHNAUZE SOWAS VON VOLL !

Das kann man hier auch sehr gut sehen, oder ?

ICH Komprimiert

Ich fragte mich. Möchte ich diesen Berg an persönlichem Leid weiter mit mir tragen ?  Möchte ich, dass er größer wird und mich irgendwann erdrückt ?

Oder steche ich mit der Mistgabel dort rein und gebe mein bestes um diesen Berg aus meinem Weg zu entfernen, mich zu befreien und alles aus mir rauszuholen was ich nur rausholen kann und um an das heranzukommen was ich in der Tiefe meines Herzens fühlte !?

 

ich hätte das hier niemals schreiben können
wenn ich nicht die richtige Entscheidung getroffen hätte

Die Entscheidung diese „Mistgabel“ in die eigenen Hände zu nehmen bekräftigte ich mit einem symbolischen Akt, in Form eines Fallschirm Tandemsprungs im Jahr 2008.

Zweimal zuvor besuchte ich den Flugplatz in Grefrath um mir das anzusehen, wie aus den kleinen Punkten am Himmel irgendwann echte Menschen wurden, die an unsichtbaren Schnüren hingen, mit einem farbigen Tuch darüber. Nach meinem zweiten Besuch machte ich sofort einen Termin für meinen Sprung.

Und so sprang ich ab vom Boden der zutiefst unangenehmen meinen Realität, in eine neue, noch ungewisse Zukunft, in den weiten Raum, leicht und frei wie ein Adler.

Es war ein mega starkes Erlebnis, noch Monate danach hatte ich ein sehr besonderes Gefühl in mir als ich hoch in den Himmel blickte.

SO BEGANN MEINE NEUE REISE

Den letzten notwendigen Tritt in meinen Hintern erhielt ich dann ab 2010 in meinem Job.
Mir wurde ein neue Position in Aussicht gestellt, aber nur, wenn ich ZUVOR, 2 JAHRE LANG, VOLLEN EINSATZ ZEIGE ! 

Und was tut ein schmerzerfülltes Bewusstsein, das noch mehr deutlich spürbare Unterstützung für seine Entwicklung braucht ?

Im höchsten Arbeitstempo habe ich gut 2 Jahre lang Tag für Tag Abends als letzter das Licht ausgemacht und es war alles in Frieden, bis ich die Frage gestellt habe, was denn jetzt mit der neuen Position ist.

Die späteren Jahre in diesem Job sind Geschichte und ich werde immer dankbar sein für diese wertvolle Unterstützung für meinen weiteren Weg.

Und wie das so ist, war ich in dieser Zeit ziemlich geschwächt und wurde immer wieder krank.

 

Zwischenzeitig, Ende 2011, fing ich an mich noch intensiver als zuvor mit der Malerei zu beschäftigen und begann an einem Coaching Programm bei einem professionellen Künstler teilzunehmen.
6 Jahre / 1x die Woche.

Ich würde mich sehr freuen wenn Du mal einen entspannten Blick auf die Ergebnisse dieser Zeit wirfst (christof-drynda.de). Danke ! 🙂

Übrigens, mein erstes Bild malte ich viele Jahre zuvor nachdem meine frühere Freundin das damalige Elend, also mich, verlassen hat.

Also noch mal, da ich in meinem Job damals immer wieder Krank wurde, empfahl mir mein Malerei Coach zu einem Mann zu gehen der über sehr außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, spezielle energetische Verfahren und Persönlichkeitsentwicklung anbietet.

Unter Persönlichkeitsentwicklung, wie könnte es auch heute anders sein, verstehe ich einen Weg der Bewusstseinserweiterung, z.B. weg von der Haltung der Aufopferung für andere, hin zu unserer persönlichen Kraft und Klarheit in dem wer wir sind und was wir tun wollen und müssen, somit zu unserer Freiheit und Glück.

Und so führten mich die hier grob angeschnittenen Erfahrungen, mit der Mistgabel in den Händen, schaufelnd bis der Arzt kommt, getrieben von der Sehnsucht nach Freiheit, Frieden, Glück, tieferem Wissen und Erkenntnis, nach Jahren und Jahrzehnten der Suche, Anfang 2013 zu meinem Mentor.

Erst später erfuhr ich was er über mich dachte als er mich das erste Mal sah.

Original Zitat (Anfang 2013)

„ah du scheiße ! wie fertig ist der denn !?“

Naja, auch darüber konnte ich nicht sofort so entspannt lachen wie heute.

So begann ich alle seine Schulungsinhalte aufzusaugen und entschied mich die notwendigen Schritte zu gehen um mich von den mir im Wege stehenden emotionalen Ketten um mein Herz aus negativen Erfahrungen und Ängsten Stück für Stück zu befreien und mich auf den Weg zu meiner Kraft und Klarheit als Mensch, Mann und auf den Sinn meines Lebens hinzu zu bewegen.

Im Juni 2015 gönnte ich mir zur kleinen Stärkung vor den weiteren Anstrengungen der folgenden Jahre erst noch eine Ayurveda Kur. 15 Tage auf Sri Lanka.
Ich sage nur, ein super einzigartiges Erlebnis. Ich kam 7 kg leichter und wie neu geboren wieder nach Hause !

Neben mir auf dem Foto ist Mr. Garvin.
Er ist Meditationslehrer und ein sehr besonderer Mensch. Hier erfährst Du mehr über ihn:
https://www.sn.at/leben/reisen/ein-selbstversuch-in-sri-lanka-4288414

Im Januar 2015 verschenkte ich meinen Fernseher, da ich die Bedeutung und Wirkung einer sinnlosen, für mich nicht zielführenden Information verstanden habe.

Es ging mir ganz einfach um einen entschlossenen Weg nicht irgendwo hin sondern tief in mich hinein, fokussiert und zielgerichtet.

Und wie es so schön heißt, wer aus seinem ganzen Herzen sucht, der wird immer finden.

Neben der intensiven Arbeit mit meinem Mentor verbrachte ich sehr viel Zeit mit mir allein, entwickelte z.B. eigene Meditationstechniken und Abläufe und ich tue ALLES um auf Basis meiner Talente und Potentiale zu wirken.

Wir leben in einer Zeit voller unzähliger Möglichkeiten um voran zu kommen in unseren Leben. Es geht nicht darum was ich tun soll, es geht nur darum WIE SEHR ICH WILL !

Auf meinem Weg verstärken sich kontinuierlich meine grundlegenden Eigenschaften der Empathie und Feinfühligkeit, die für meine Dienstleistungen zwingend notwendig und perfekt geeignet sind.

Das sehr positive Feedback der Menschen, das ich zu Beginn schon (ab 2013) erhalten habe, bestätigte meine Entscheidungen und motivierte mich immer weiter zu machen.

Meine Sitzungen basieren auf intensiven Schulungen in den Bereichen:
Schwingungs-Therapie (2013/2014)
Energiezentren Harmonisierung (2014/2015)
Stehende Wellen (2015)

Heute sehe ich mich als einen Bewusstseinsforscher und wende sehr gerne meine Fähigkeiten und den über Jahre entstandenen persönlichen Stil an, um Dich auf Deinem Weg zu unterstützen.
Der Weg ist immer die stätige Weiterentwicklung und Erkenntnis.
Frieden und Freude ist das Ergebnis.

Kannst Du Dich noch an meinen zuvor erwähnten, mit ca. 20 Jahren formulierten, Wunsch erinnern ?

All meine Erfahrungen, mein Schmerz und Wille, meine Entscheidungen und Handlungen haben mich dann in die folgende, niemals bewusst zuvor geplante Situation versetzt.

Im November 2019 wurde ich 45 Jahre alt
&
im Jahr 2020 hatte ich,
nach 25 Jahren,
einen wunderschönen und letzten Tag in meinem Job !

Wahnsinn oder ? 🙂

Genug geschrieben, weitere interessante und für Dich nützliche Dinge erzähle ich dir bald in meinen neuen Videos.

Bleib gesund und stark !

Dein Christof

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